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Gedichte zur Firmung

Es gibt zahlreiche Gedichte zur Firmung, die nicht nur eine nette Geste darstellen, sondern auch häufig eine mehr als sinnreiche und übertragende Botschaft beinhalten. Die Firmung stellt ein Ereignis dar, welches für alle Beteiligten in bleibender Erinnerung sein wird. Es stellt eines der sieben Sakramente der römisch-katholischen Kirche dar und wird in der Regel als Vollendung der Taufe gesehen.

Daher sind Gedichte natürlich besonders zu empfehlen, um seine Glückwünsche den Beteiligten näher zu bringen und ihnen auf diesem Wege alles Gute zu wünschen. Der Inhalt eines Gedichtes spielt in diesem Zusammenhang natürlich eine besonders tragende Rolle.

Gerade Reimgedichte sind sehr lohnenswert, vor allem wenn sie vorgetragen werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa: "Du bist von Gottes Hand beschirmt, denn du bist heut' gefirmt." Die Bedeutung Gottes sollte in Gedichten, die für eine Firmung gedacht sind, nicht fehlen, sofern der Zwecke eines solches Gedichtes darin liegt, als Vortragegegenstand zu dienen. Der Glaube Gottes, das Erlebnis Kirche und das Erlangen des inneren Friedens prägen Gedichte zur Firmung ebenso wie die guten Mächte, die von Gottes Hand ausgehen, da nun die Taufe abgeschlossen und der Weg ins Paradies offen ist.

Friedrich Morgenroth, von dem auch das genannte Beispielgedicht stammt, gilt als einer der renommiertesten Dichter in Hinsicht auf ein Firmungsgedicht. Er verfasste auch den Reim:
"Mit Gott - so sollst Du wandeln. Mit Gott - so sollst Du handeln!"
Hierbei handelt es sich weniger um ein Gedicht, sondern um einen Vers. Man sollte beachten, dass man Gedichte nicht zu sehr in die Länge zieht, ganz gleich ob sie von einem renommierten Dichter stammen oder selbst verfasst wurden. Denn die Firmung ist ein Event, an dem viele Menschen teilnehmen, die allesamt selbst ihre Glückwünsche, ihre Begleitung der gefirmten Person zu Gott und Anteilnahme zollen bzw. mitteilen möchten.

Wer in Erwägung zieht, etwa weil er nicht selbst vor Ort sein kann, kein vorgegebenes Gedicht als Glückwunsch zu nutzen, sondern selbst eins zu verfassen, jedoch mit Religion und der katholischen Kirche wenig teilt, kann natürlich auch andere Thematiken auffassen, die deutlich persönlicher sind. Beispiele hierfür sind etwa das Gönnen des persönlichen Glücks, die Erwähnung der Wertschätzung und des Wertes der Freundschaft oder auch die Hoffnung einer gesunden und heilvollen Zukunft. Doch nicht nur das Gedicht selbst sollte die richtige Strukturierung aufweisen. Die Glückwunschkarte gilt es ebenso, möglichst kreativ zu gestalten. Hier ist auch für Nicht- oder Anders-Gläubige empfehlenswert, eine Symbolik zu wählen, die eine Anlehnung an die Firmung darstellt.

 
 


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